Die Kirche ist derzeit durch erhebliche Schäden in den Deckengewölben und dem Dachstuhl stark gefährdet. Die Sanierungsmaßnahmen beinhalten die Instandsetzung und Ertüchtigung der Deckengewölbe, den Einbau von Zugankern, der Instandsetzung des Mittelalterlichen Dachstuhls und der Neueindeckung des Daches. Für die entwickelten Maßnahmen waren die lokalen Anforderungen an die Erdbebensicherheit zu berücksichtigen. Für die Sanierungsmaßnahmen wurde ein Antrag auf europäische Förderung gestellt. Der Beginn der Sanierungsmaßnahmen ist für 2011 vorgesehen.

Als weitere Maßnahmen sind in einem späteren Bauabschnitt die Instandsetzung der Natursteinfassade, u. a. des Westportals, und der Buntglasfenster vorgesehen.